Mundt: Google-Entscheidung zeigt Bedeutung der Wettbewerbsbehörden

Berlin (dts Nachrichtenagentur/28.06.2017/07:16:14) – Bundeskartellamtspräsident Andreas Mundt sieht die Entscheidung der EU-Kommission, den Suchmaschinenkonzern Google mit einer Rekord-Wettbewerbsstrafe von 2,42 Milliarden Euro zu belegen, als Beweis für die große Bedeutung von Wettbewerbsbehörden in der digitalen Welt. ”

Die Entscheidung der Kommission zeigt, dass die Wettbewerbsbehörden im Umgang mit den Internetgiganten eine ganz zentrale Rolle einnehmen”, sagte Mundt dem “Handelsblatt”. Die Arbeit der EU-Wettbewerbshüter und des Bundeskartellamts ergänze sich “in sinnvoller Weise”. Beim Verfahren der EU-Kommission gegen Google gehe es darum, dass ein Unternehmen seine Marktmacht missbraucht, indem es eigene Tochterfirmen bevorzugt und damit Wettbewerber benachteiligt.

Im derzeit laufenden Verfahren des Bundeskartellamts gegen das soziale Netzwerk Facebook gehe es um die Frage, ob ein Missbrauch von Marktmacht auch durch einen möglicherweise unangemessenen Umgang mit den Daten der Nutzer begründet sein kann. “Beides sind ganz zentrale Fragen, um den Wettbewerb in der digitalen Welt für die Zukunft sicher zu stellen”, sagte Mundt. Das Bundeskartellamt will noch in diesem Jahr konkrete Ergebnisse im Verfahren gegen Facebook vorlegen. Die Wettbewerbshüter hatten das Verfahren gegen den US-Konzern Anfang 2016 eingeleitet.

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Hat der Verbrennungsmotor noch Zukunft?

Man vermag heute viel über den wohl dreckigsten Motor der Welt, den Diesel zu lesen. Vieles schreit nach dem aus für den Verbennungsmotor, ist er aber wirklich so schlecht, wie alle sagen? Ist der Elektroantrik wirklich die Zukunft? Ich gebe Euch einen kleinen Wegweißer, weniger eine Wissenschaftliche Studie, als eine Gedankliche Anregung.

Um das genauer zu erläutern, müssen wir erstmal in die Vergangenheit blicken. Tesla und Edison waren zwei Erfinder, einer war ein Genie, der andere nutze die Idee und verkaufte diese als seine weiter. Den einen findet man eher in den Büchern, der andere dagegen wird verschwiegen. Edison wird für seine Zahlreichen Erfindungen gelobt, darunter auch seine Entdeckung, wie man aus Strom Kapital ziehen kann. Strom wurde zu einer Wirtschaftlichen Anlage, statt aber nach freien Energien zu forschen, werden Patente dieser Art unter den Tisch fallen gelassen und den Schülern eingeredet, das es freie Energien auf dem Markt nicht gebe. Sie glauben mir nicht? Hat man Ihnen nicht gesagt, das man für Energie zu bekommen, auch Energie aufwenden muss? Und das Energie nicht verloren geht, sondern umgewandelt wird? Ich komme gleich darauf zurück.

Der Verbrennungsmotor existiert bereits seit mehr als 100 Jahren, er wird stettig weiter entwickelt und insbesondere der Diesel in seiner heutigen Form ist so modern und sauber, wie es ein Benziner noch lange nicht sein wird. Aber es bedeutet noch lange nicht das aus für die Verbrennungsmotoren. Seit dem man aus Öl Kraftstoffe gewinnt und Kapital schlägt, seit dem gibt es viele Kriege, womit auch wieder zusätzlich Kapital geschlagen wird (Waffenindustrien, Ölindustrien uvm.) Davon profitieren insbesondere die Staaten, sowie Lobbysten, leiden tut nur das Volk. Solange man aus Verbrennungsmotoren mit dem Verkauf von Kraftstoffen Geld schlagen kann, solange wird dieser auch Existieren. Da es aber immer schwieriger wird, an Rohstoffen wie Öl ranzukommen und nicht in jedem Land einfach Krieg oder Ausbeutung möglich ist, schaut man sich nach alternativen für das große Geschäfft um, den Elektromotor. Wie bereits oben erwähnt, fand Edison raus, wie man aus Elektrizität Kapital schlagen kann. Um dem Elektromotor popularität zu suggerieren, verkauft man den Verbrennugnsmotor als schlecht und bestraft noch zusätzlich das Volk, damit diese freiwillig umsteigen. Die optimale Mischung liegt aus Verbrennungsmotoren und Elektromotoren im Einklang. Aber warum wird nicht nach sinnvollen Alternativen geforscht? Es geht rein um das Kapital der Reichen und uns das Geld aus der Tasche zu ziehen!

Bereits 1970 baute man ein Prototyp, der mit einem Magnetmotor fuhr. Magneten funktionieren recht einfach, es gibt ein Plus, sowie ein Minus Feld. Gleiches und Gleiches stoßt sich ab, ungleiches zieht sich an. Plus und Plus, sowie Minus und Minus wird sich demnach nicht miteinander verbinden lassen. Nutzt man dieses wissen aus und baut ein Motor, wo gleiche Pole sich abstoßen, um eine Welle anzutreiben, erzeugt man mit Hilfe von Magneten freie Energie. Lediglich ein Schubs z.b in Form einer kleinen Batterie wird benötigt, um dem Motor zum laufen zu bringen. Kein Öl mehr, kein externe Elektrizität, kein Wasserstoff. Man könnte mit einem Magnetmoro kostenlos von A nach B, ohne Tanken zu müssen, fahren. Würde man diese Magnetmotoren in groß Bauen, könnte man davon sogar Häuser mit kostenloser Elektrizität betreiben. Aber jegliche Patente, die in dieser Richtung gehen, wandern in die Schubladen der Reichen und kommen nicht mehr zum Vorschein.

Der Verbrennungsmotor hat noch einige Jahrzente Zukunft, aber der Elektromotor wird ihn später ersetzen. Die wahre Zukunft aber liegt in Magnetmotoren, um auch in jeden Bereichen die Co2 Grenzwerte einzuhalten. Die besten Anbieter: http://www.sportwetten24.com/wettanbieter.html

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Große Koalition einigt sich auf WLAN-Gesetz

Berlin (dts Nachrichtenagentur/26.06.2017/19:22:57) – Die Große Koalition hat sich in letzter Minute auf die Abschaffung der sogenannten Störerhaftung geeinigt, die den Weg frei machen soll für mehr kabelloses Internet (WLAN) in Cafés und Hotels. Das schreibt das “Handelsblatt” in seiner Dienstagausgabe unter Berufung auf informierte Kreise. Demnach hatte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) am Montagmittag persönlich mit den Fraktionsvorsitzenden von Union und SPD gesprochen und eine Einigung erzielt.

Die Parteien stimmten dem “Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Telemediengesetzes” des Bundeswirtschaftsministeriums, der bereits vom Kabinett absegnet war, vollständig zu. Lediglich auf eine Klarstellung haben sie sich verständigt. So soll noch deutlicher gemacht werden, dass WLAN-Betreiber, etwa Hotels, auch weiterhin eigene Sicherheitsmaßnahmen wie die Vorschaltung eines Passwort nutzen dürfen, wenn sie das wollen – sie müssen aber nicht.

Die vollständige Abschaffung der Störerhaftung hatte mehr als ein Jahr gedauert und mehrere Anläufe gebraucht. Immer wieder hatte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) interveniert. Zuletzt hatte es jedoch Unstimmigkeiten zwischen Union und SPD gegeben, so dass unklar war, ob das Gesetz noch in der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause, also der letzten Gelegenheit in dieser Legislaturperiode, verabschiedet werden kann. Die Große Koalition hatte die Förderung von freiem WLAN im Koalitionsvertrag festgeschrieben.

Mit der Abschaffung der Störerhaftung müssen WLAN-Betreiber nun nicht mehr befürchten, für die Vergehen von Nutzern ihres Internetzugangs haftbar gemacht zu werden. Und sie sind auch nicht dazu verpflichtet, den Internetzugang durch ein Passwort zu schützen. Die Bundesregierung erhofft sich dadurch mehr offen zugängliche WLAN-Bereiche in Cafés und Hotels. Deutschland hinkt in diesem Feld im internationalen Vergleich weit hinterher. (http://www.sportwetten24.com)

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