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Es kann viele Gründe geben warum man sich entschließt sein Geld online zu verdienen. Die relativ freie Zeiteinteilung die man dabei genießt. Das breite Angebot aber auch die Freiheit,einen Laptop und eine stabile Internetverbindung vorausgesetzt,von so ziemlich überall aus,arbeiten zu können.

Jedoch gilt es auch hier,ein paar Punkte zu beachten um auch wirklich Geld verdienen zu können. Viele denken das sie wenn sie sich für diese Art des Geldverdienens entscheiden,man die meiste Zeit auf dem Balkon in der Sonne sitzen kann und nebenbei eine Menge Geld verdient. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht.

Gerade weil man niemanden hat der einen eventuell über die Schultern sehen kann(zumindest nicht direkt),muss man selbst darauf achten,das man motiviert bleibt. Es zahlt sich also auf jeden Fall aus sich einen täglichen Arbeitsplan auszuarbeiten und diesen auch einzuhalten,um seiner Aufgabe gerecht zu werden.

Nun ist das Internet voll von diversen Angeboten die versprechen das man angeblich sein Geld und das reichlich,auf die einfachste Art und Weise verdienen kann. Ganz nach dem Motto:“Mit nur 2 Stunden Arbeit pro Tag können sie bis zu 2.000 Euro pro Monat verdienen.“ Das sind meistens so genannte „Pay-per-Click“ Angebote die eine Menge versprechen aber nichts davon halten können.

Tatsache ist das man schon jeden Tag zumindest 6 Stunden pro Tag „Klick“ machen müsste um auch nur ein passables Nebeneinkommen zu erhalten. Von einem nennenswerten Einkommen ganz zu schweigen.

Fernhalten sollte man sich auch von den zahlreichen Meinungsumfrageangeboten bei denen man kein „Cash“, also Bargeld verdient sondern „Points“ oder „Cash Points“ ansammeln kann. Auch hierbei verhält es sich so, das man schon eine ganze Menge an solchen Umfragen abschließen müsste(welches ein recht zeitaufwendiges Unterfangen sein kann)! Nachdem man dann eine gewisse Anzahl an diesen Cash Points angesammelt hat, kann man sie dann gegen deren materiellen Gegenwert eintauschen,welche oftmals Gutscheine sind. Wobei es manchmal Wochen dauern kann bis man diese Cash Points oder einfach nur Points, dann endlich gegen einen vernünftigen Artikel eintauschen kann.

Nun gibt es aber auch jene Variante bei der man bei Meinungsumfragen teilnehmen kann bei denen man die aufgewendete Zeit verrechnet bekommt. Auch hier gilt, das man Spreu von Weizen trennen muss. Es gibt ein paar,wie zum Beispiel das Umfrageinstitut „Nielsen“ das wirklich ein faires Abrechnungssystem unterhält.
Wenn man auf solche Meinungsumfrageinstitute stößt die einen für eine 15-20 minütige Umfrage 60 Cent oder 1 Euro vergütet,dann kann man sich leicht selbst ausrechnen das sich das auf Dauer nicht rechnen wird.
Allerdings muss hier der Richtigkeit auch angemerkt werden das „Nielsen“ nur in Deutschland, nicht aber in Österreich Meinungsumfragen aussendet und vergütet.

Wenn man aber nun wirklich ernsthaft vorhat seinen Lebensunterhalt mit Online-Jobs zu verdienen, beschränkt sich das ernst zu nehmende Angebotsfeld auf 2 Plattformen.

Die erste Plattform setzt sich mittlerweile aus den beiden vorher getrennt arbeitenden Agenturen „Odesk“ und „Elance“ zusammen.Diese beiden haben sich vor ein paar Jahren zu einer Firma zusammengeschlossen welche nunmehr unter dem Namen „Upwork“ operiert.

Eine einfache Anmeldung/Registrierung genügt. Aber auch hier gilt, genau so wie in der „Non-Online Arbeitswelt“,das man gewisse Qualifikationen mitbringen sollte wenn man wirklich vor hat seinen gesamten Lebensunterhalt damit zu bestreiten. Die besten Quoten sichern Sie sich hier.

Das Jobangebot reicht von Market Research,/Marktberichten verfassen,über das Schreiben von Geschäftsplänen,bis hin zu einfachen „Copy and Paste“Jobs.

Die Verdienstspanne reicht von wenigen Euros oder Dollars bis hin zu einem vierstelligen guten Monatsverdienst. Abhängig von der Qualifikation oder dem Anspruch den ein Job voraussetzt. Man kann,wenn man aber zum Beispiel in der Lage ist Logos zu entwerfen,PhP-Spezialist ist,oder Geschäftspläne zu schreiben imstande ist, mit einem guten bis sehr gutem Verdienst rechnen.Das Budget für den Job erstellt die Firma welche den Job gepostet hat. Vergleichen ist aber angeraten. Einen „Businessplan“ für 100 Dollar zu schreiben muss sich niemand antun.

Es gibt auch noch die Variante, bei der für einen Job eine Pauschale vereinbart werden kann, welche über so genannte „Milestones“ abgerechnet wird. Was nichts anderes heißt,als das man den Job in Schritten abarbeitet und auch nach diesen erledigten Schritten, abgerechnet bekommt.Sozusagen eine Bezahlung in Raten. Bei der Ablieferung des gesamten Jobs wird dann die Restsumme ausbezahlt. Leider gibt es aber auch bei einer renommierten Firma wie Upwork das eine oder andere schwarze Schaf. Dies sind jene welche die ein Fixbudget veranschlagen das nach Milestones abgerechnet wird und sich dann endlos über die Qualität der abgegebenen Arbeit des Freelancers beschweren.Worauf die Agentur, also Upwork einschalten muss um die Qualität der Arbeit zu bewerten. Sollte die Agentur aber befinden das der Job sein Geld wert ist bekommt der Freelancer auch das ihm zustehende Geld. Eine Übersicht finden Sie hier.

Der einzige wirkliche Wermutstropfen ist jener, das die Agentur,also „Upwork“ bis zu einem Verdienst von 1000 Dollar satte 20 % als Vermittlungsgebühr berechnet.
Darüber hinaus nur mehr 10 %.

Die zweite Onlineagentur ist die deutsche „Twago Agentur“. Auch bei dieser finden sich viele Firmen die gewisse Jobs online anbieten. Auch hier reicht eine simple Anmeldung und das Erstellen eines Profils. Die störende Sache bei Twago ist das man sich zuerst so genannte „Coins“ kaufen muss um eine Bewerbung für einen Job abgeben zu können und somit die Chance hat Geld zu verdienen.

Fazit

Die Möglichkeit sich seinen Lebensunterhalt online zu verdienen besteht. Fernhalten sollte man sich auf jeden Fall vor jenen Firmen die Vorkasse verlangen um gelistet zu werden oder jene die ein Vermögen versprechen das in kürzester Zeit mit „fast ohne Arbeit“ verdient werden kann.

Aber wie bereits erwähnt…,gearbeitet werden muss auch hier. Und das mitunter reichlich. Die Vorteile wie zum Beispiel relativ freie Zeiteinteilung und das Gefühl selbstständig arbeiten zu können haben schon einiges für sich.